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Nahtodeerfahrungen (NTEs) bieten im Allgemeinen Berichte über den Frieden an, Dankbarkeit, und liebevolle Begegnungen mit verstorbenen Verwandten oder Lichtwesen. Aber was passiert wann, statt Trost, Die Erfahrung löst Unbehagen aus, Pein, oder sogar Angst?
Musik, Malerei, Träume, Tod, und Kaffee kamen zusammen, um das Treffen zum Träumen und Sterben im La Casa Gran del Miracle in Lleida zu bereichern, Katalonien, Spanien.
Die Ärztekammer von Lleida, in der Region Katalonien in Spanien, moderierte einen Vortrag von Dr. Lujan Comas, Präsident der ICLOBY Foundation. Lokale Zeitungen und Fernsehmedien berichteten über die Veranstaltung.
Manchmal, Es sind Krisen, die uns zu tiefgreifenden Veränderungen führen. Dieses Zeugnis ist ein Beweis dafür, dass eine solche Veränderung möglich ist, wenn man das Licht sehen kann, nachdem die Dunkelheit durch sein Leben gegangen ist.
Nachdem er einen schweren Autounfall überlebt hatte, DR. Zapata begann alles, was er bisher als Wissenschaftler gelernt hatte, in Frage zu stellen. Er hatte gerade eine Erfahrung gemacht, die er nicht erklären konnte. Wohin führte ihn diese Vision – was er an diesem Tag sah und die ihm aus unerklärlichen Gründen das Leben rettete??
Immer mehr Wissenschaftler und Forscher arbeiten daran, Beweise für das Leben nach dem Tod zu dokumentieren. Diese Fälle gibt es, und ob wir daran glauben oder nicht, Klar ist, dass sie nicht einfach ignoriert werden können.
Nahtoderfahrungen verändern das Leben derjenigen, die sie durchmachen, in den meisten Fällen, Es braucht Zeit, bis der Einzelne sie vollständig akzeptiert. Aber was passiert, wenn die Person, die es erlebt, gleichzeitig ein Arzt ist, der in diesem Moment aktiv Nahtoderfahrungen erforscht??
Trauma, Schmerz, und Infektionen sind Symptome, mit denen sich medizinisches Fachpersonal in Krankenhäusern täglich befassen muss. In diesem Zusammenhang, Techniken wie die klinische Hypnose erweisen sich als Alternative zu den bisher üblichen Methoden.
Organisiert von der ICLOBY Foundation, Barcelona wurde zum Treffpunkt, an dem sich Studierende des Masterstudiengangs Begleitung und Trauerbegleitung trafen, um ihre Abschlussprojekte vorzustellen und ihre Abschlüsse entgegenzunehmen.
Der Besuch von Dr. Pim van Lommel, Direktor des Beirats des Projekts LUZ, präzisierte den Fahrplan für die weitere Stärkung der aus dieser wissenschaftlichen Forschung abgeleiteten Prozesse, insbesondere in der Nachfolgephase.
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