Es gibt Interviews, die nicht nur informieren: sie erwachen.
Und genau das passiert mit dem im Juni von La Vanguardia veröffentlichten Gespräch 23, 2025. Darin, DR. Luján Comas – Präsident der Icloby Foundation und eine Referenz in der Erforschung des Bewusstseins- teilt eine breite, sensible und zutiefst menschliche Vision von Nahtoderfahrungen (NTE).
Mit ihrer charakteristischen Gelassenheit, Luján erinnert uns daran, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern ein Übergang. Wie sie sagt:
„Mit dem Tod, Das physische Leben endet, sondern unsere authentische Essenz, unser Bewusstsein, Unser Geist lebt weiterhin in einer anderen Bewusstseinsebene.“
Während des gesamten Interviews, Er untersucht, wie NTE die Macht haben, diejenigen, die sie erleben, tiefgreifend zu verändern. Sie erwecken in ihnen ein neues Lebensgefühl, eine freiere Fähigkeit zu lieben, und ein einfühlsameres und fürsorglicheres Bewusstsein.
„Durch eine Nahtoderfahrung ‚wird‘ man unterstützender.“
Doch der Arzt geht noch weiter: Sie erinnert uns daran, dass es nicht notwendig ist, eine NTE zu durchmachen, um mit solcher Intensität und Tiefe zu leben. Wir können – und muss – Entscheide dich jeden Tag dafür, zielgerichtet zu leben, mit Zärtlichkeit, mit Präsenz.
Wir von der Icloby Foundation glauben, dass dieses Interview ein sanfter, aber entschiedener Aufruf ist, mit der Seele zu leben, statt nur zu überleben. Denn wenn wir dem Tod ins Gesicht sehen, Auch wir schauen dem Leben ins Gesicht... und alles verändert sich.
Artikel in La Vanguardia [23/06/202]




