Der Selbstmord einer nahestehenden Person – oder sogar einer uns bekannten Person – konfrontiert uns unweigerlich mit einem tiefen Gefühl der Hilflosigkeit. Für dr. Jesus Viosca, Als er dies aus erster Hand erlebte, begann er, das Phänomen eingehender zu untersuchen. Dieser Weg führte ihn zum Konzept von Spirituelle Intelligenz.
Unter spiritueller Intelligenz versteht man eine Reihe von Fähigkeiten, die es dem Einzelnen ermöglichen, einen Sinn im Leben zu finden. Es bietet Ressourcen zur Bewältigung existenzieller Probleme und hilft uns zu verstehen, dass das Leben nicht gegen uns arbeitet, sondern vielmehr Möglichkeiten zum Lernen bieten. In diesem Sinne, es unterstützt einen Perspektivwechsel – und damit, eine Veränderung in der Art und Weise, wie wir die Realität wahrnehmen.
Dies sind Fähigkeiten, die entwickelt und zu internen Schutzressourcen kultiviert werden können. Sie tragen zu einem tieferen Verständnis dessen bei, wer wir sind, helfen, einen wichtigen Zweck zu identifizieren, und den Sinn für Sinn fördern. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Faktoren einen therapeutischen Anker für Personen bilden, die unter Suizidgedanken leiden, und unterstützt so die Präventionsbemühungen.
Während des gesamten Gesprächs mit Luján Comas, Präsident der Fundación ICLOBY, DR. Viosca betont einen Schlüsselgedanken: Spiritualität ist ein Schutzfaktor, den die Wissenschaft bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema nicht länger ignorieren kann.
Sehen Sie sich das vollständige Interview an




