Jenseits des klinischen Todes: Bleibt das Bewusstsein weiter? – Interview in Radio Sapiens

Manche Interviews informieren nicht nur – sie wecken.

Und genau das passiert in diesem Gespräch unter der Leitung von Xosé Gabriel Vázquez wir sind Seele Kanal, mit Arzt und Präsident der Icloby Foundation, Lujan Comas, in Zusammenarbeit mit Lola Llabrés.

In einem intimen und klaren Dialog, Luján bekräftigt das „Sein ist alles, absolut alles.“ Wir erleben das Leben in dieser Dimension, sondern was wir wirklich sind – dieses Bewusstsein, Diese lebendige Energie bleibt bestehen, wenn der Körper aufhört zu existieren.

Einer der bewegendsten Teile ist die Aussage über Nahtoderfahrungen (NTEs). Auch wenn das Herz stehen bleibt und das Gehirn seine elektrische Aktivität einstellt, Manche Menschen berichten von luziden Erfahrungen, erfüllt von Gefühlen des Friedens, Liebe, und ein Bewusstsein, das noch klarer ist als im normalen Leben.

„Sie sind sich völlig bewusst, dass sie tot sind. Sie sehen ihren Körper von außen, aber sie sind nicht mehr der Körper, der wiederbelebt wird.“

Das Interview geht auch auf die Dominanz des Materialismus in der Wissenschaft und den Mangel an Forschung auf diesem Gebiet ein, obwohl diese Phänomene immer wieder in Krankenhäusern auf der ganzen Welt beobachtet werden.

„Nach der materialistischen Wissenschaft, Eine NTE sollte nicht passieren. Aber das tut es.“

Von der Icloby Foundation, Luján hebt ihre Arbeit in drei Schlüsselbereichen hervor: Reichweite, soziales Handeln, und Forschung – immer unter dem Motto "Wissenschaft, Bewusstsein, und Engagement.“ Sie erzählt, wie die Kurse der Stiftung Menschen durch einen tiefgreifenden Prozess der persönlichen Transformation unterstützen.

Aber Dr. Comas geht noch weiter: Sie betont, dass jeder, der eine NTE hatte, mit einer Gewissheit zurückkehrt:Der Tod existiert nicht. Diese Überzeugung verändert nicht nur ihr Leben, sondern spendet auch Trost für diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben: „Es ist, als würde man dem Licht eine Tür öffnen, hoffen, lieben.“

In einem entscheidenden Moment des Interviews, Luján erklärt, dass wir miteinander verbundene Bewusstseinsfelder sind – wie Radiowellen, die sich auf ein größeres Bewusstsein einstellen. Unser Gehirn ist lediglich eine Schnittstelle: „Es ist wie ein Tropfen, der ins Meer zurückkehrt. Alles, was wir fühlen und denken, liegt in unserem Bereich, weil es Energie ist.“

Endlich, Sie erinnert uns daran, dass es nicht nur ums Wissen geht, sondern darum, kohärent zu handeln: Recycling, Sich um unsere Gedanken kümmern, unsere Schwingung erhöhen. Denn alles, was wir hier tun, geht weiter.

Von der Icloby Foundation, Wir feiern dieses Gespräch als Gelegenheit, unsere Perspektive zu erweitern. Denn wenn wir uns der Möglichkeit öffnen, dass wir mehr als nur ein Körper sind, Wir öffnen uns auch für ein Leben mit mehr Sinn, mehr Liebe, und mehr Bewusstsein.

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