Dra. Maria Strømme

Neue Theorien zum Bewusstsein und seiner Beziehung zum Gehirn

Rezension zu „Eine radikale neue Bewusstseinstheorie könnte endlich eine Erklärung dafür liefern, was passiert, wenn man stirbt.“,“ von Harry Boulton

Der heutige Rückblick ist etwas theoretischer und philosophischer als die vorherigen. Jedoch, Es könnte einen sinnvollen Rahmen für das Verständnis nicht-lokaler Bewusstseinsphänomene bieten.

Harry Boulton interviewt Maria Strømme über Phänomene wie Nahtoderfahrungen (NTEs) und andere, die auf ein gewisses Maß an Unabhängigkeit zwischen Bewusstsein und Gehirn hinzudeuten scheinen.

DR. Strömungen, Professor für Nanotechnologie an der Universität Uppsala in Schweden, schlägt vor, dass Bewusstsein kein individuelles Phänomen ist, das jedem Menschen innewohnt, sondern eher ein Grundfeld – ein Grundelement des Universums. Eine solche Sichtweise könnte helfen, die Erfahrungen von Personen zu erklären, die nach lebensbedrohlichen Ereignissen wiederbelebt wurden.

Wenn, wie sie vorschlägt, Bewusstsein ist ein grundlegendes Feld der Realität, Es würde nicht mehr nur eine philosophische Frage sein, sondern eine wissenschaftliche Frage werden – und möglicherweise eine Erklärungsgrundlage für NTEs und andere Phänomene wie Telepathie oder Telekinese bieten.

Bewusstsein, in dieser Ansicht, wäre eher etwas Kollektives als Individuelles: Eine Welle oder Fluktuation innerhalb dieses Feldes würde das entstehen lassen, was wir als jeden einzelnen Geist wahrnehmen.

Strømme schlägt vor, dass ihre kosmologische Interpretation des Bewusstseins ein Modell für das Leben nach dem Tod sein könnte, ähnlich wie bestimmte religiöse Traditionen, die das Bewusstsein als miteinander verbunden beschrieben haben – sowie Aspekte der Quantenphysik, die auf ähnliche Schlussfolgerungen hinzuweisen scheinen.

Die Forscherin hofft, dass ihre Hypothese irgendwann überprüft werden und zum Fortschritt der Wissenschaft beitragen kann.

ÒScar llorens i garcia

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