Der Austausch von Informationen über den Sterbeprozess aus einer ganzheitlicheren Perspektive wird immer wichtiger. Es besteht ein wachsender Bedarf, Ärzte auszubilden und die medizinischen Lehrpläne zu reformieren, damit sie Patienten verstehen und mit einem Ansatz begleiten können, der eine spirituelle Dimension einschließt, sowie die Akzeptanz sogenannter „paranormaler“ Phänomene, die oft Menschen erleben, die dem Tod nahe sind. Diese breitere Perspektive eröffnet auch den Weg für sinnvollere Gespräche mit Familien in einer der wichtigsten Lebensphasen.
In diesem Gespräch mit Dr. Rosana Mainar – Spezialistin für Familien- und Gemeinschaftsmedizin, Geriatrie und Gerontologie, Palliativpflege, Sophrologie, und Integrative und Humanistische Medizin, Unter anderem wird die Notwendigkeit einer umfassenderen Sicht des Todes und seines Platzes in der medizinischen Ausbildung deutlich.
Momentan, Ein Großteil dieses Wissens wird direkt von Patienten gelernt, die oft Lehrer werden, und manchmal vom Pflegepersonal, die eine größere Sensibilität für das zeigen, was sich abspielt, wenn sich jemand dem Tod nähert. Dabei handelt es sich um Erfahrungen und Phänomene, die die Wissenschaft noch nicht vollständig erklärt hat, die aber als Teil dieser wesentlichen Lebensphase bestehen bleiben.
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